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Auf dieser Seite haben wir für Sie häufig gestellte Fragen zusammengefasst. Diese werden ständig ergänzt, so dass es sich für Sie lohnt, hier regelmässig vorbei zu schauen.
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| Editor |
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Warum lassen sich Controls nicht stapeln?
Controls verhalten sich dem Windowsstandard entsprechend. D.h. es ist jeweils nur das oberste aktiv und somit dem Benutzer zugänglich. War es bei älteren VIScontrolversionen noch möglich, mehrere Objekte aufeinander zu legen und auf diese Weise eine gewisse Logik in diese Objektstapel zu integrieren, geht dies mit den Controls nicht mehr – es ist auch nicht mehr nötig. Die Controls haben eine Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten bereits integriert, die Sie für ihre Applikation nutzen können. Sie können Controls stapeln – z.B. um sie mit „visible“ zu aktivieren oder deaktivieren – aber die Controls funktionieren voneinander unabhängig. Es ist jeweils nur eines aktiv.
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Wie setze ich das VIScontrol Online-Manual richtig ein?
Seit der Version 4 verfügt VIScontrol über eine elektronische Dokumentation. Diese wird ständig weiterentwickelt und enthält seit der Version 5 auch die Anleitungen der zusätzlichen Produkte wie Modul SMSPage oder Skalierungsprogramm.
Die Hilfefunktionen (Help) im Hauptmenü des VIScontrol-Editors oder in einer Dialogbox bringen Sie ins elektronische Handbuch. Je nachdem, ob Sie im Hauptmenü German oder English selektiert haben, wird das Manual der gewünschten Sprache geladen. Mit der Funktion 'Find' ('Suchen') können Sie praktisch nach jedem Wort suchen, das im Handbuch verwendet worden ist! Und sollten Sie das Handbuch in Papierform bevorzugen, können Sie aus dem Inhaltsverzeichnis heraus jedes Buch bequem drucken.
m Formel-Editor gelangen Sie über die Hilfefunktion (Help) zur Beschreibung des Formel-Editors selber. Wenn Sie jedoch zu einer bestimmten Formel-Prozedur genauere Informationen benötigen, so setzen Sie den Cursor auf die gewünschte Prozedur und drücken anschliessend die Funktionstaste F1.
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Kann ich Controls zusammen mit den alten Bildschirmobjekten einsetzen?
Es entstehen Einschränkungen bei der Kombination von Controls mit alten Objekten. So liegen zum Beispiel Controls immer über den alten Objekten. So öffnet sich ein altes Window immer unter den Controls, die es eigentlich überdecken sollte.
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Wie bringe ich meine Konfiguration auf eine höhere Auflösung?
Ältere Konfigurationen sind oft noch in einer niedrigeren Bildschirmauflösung gemacht worden (640x480, 800x600). Um diese in eine Auflösung mit 1024x768 zu konvertieren, reicht es nicht aus, nur die Screens und Buttons in der Grösse zu ändern, sondern Sie müssen auch neu auf den einzelnen Bildschirmen platziert werden. Dies ist eine sehr langwierige Arbeit.
Für solche Fälle gibt es unser Tool VCScaling. Dieses übernimmt für Sie genau diese Aufgaben. Es lassen sich so innert kürzester Zeit Projekte konvertieren.
Für nähere Informationen nehmen Sie bitte mit unserem Support bzw. Verkauf Kontakt auf.
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Wie kann ich herausfinden, wo eine Variable überall verwendet wird?
Hier nutzen sie die Funktion von „Extend Marked“. Zuerst markieren Sie die entsprechende Variable. Dann wählen Sie im Menu Mark „Extend Marked“. In der Auswahl wählen sie dann „Variables --> Screen Objekt“ und „Variables --> Formulae“. Unter Modules wählen sie „ALL“. Wenn Sie dann „Mark“ drücken, kann der Vorgang je nach Projektgrösse einige Zeit dauern, da alle Objekte durchsucht werden.
Im Anschluss daran wählen Sie den Menuepunkt Export und wählen dort „Marked Objects“. Danach haben Sie ein Exportfile, auf dem ersichtlich ist, wo Ihre Variable überall gebraucht wird.
Vergessen Sie nicht vor dem weiteren Arbeiten mit der Konfiguration ein „Unmark all“ auszuführen, um später nicht versehentlich Daten zu löschen oder falsche Teile zu exportieren.
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Wie kann ich Controls mehrzeilig beschriften?
Im Attribut „Label“ wird ein <br> als Zeilenumbruch interpretiert. „Hello<br>World“ wird als:
Hello
World
ausgegeben.
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Warum erkennt das System mit Windows XP und Service Pack 2 meinen Dongle nicht mehr?
Für das Service Pack 2 von Windows wird eine höhere Version der Donglesoftware benötigt. Installieren Sie VIScontrol Version 6.5 R1 oder höher, oder laden Sie sich die Donglesoftware Hinstall_4.96.zip unter http://www.viscomvisual.com/support/download/support/Hinstall_4.96.zip herunter. Kopieren Sie den Inhalt in das entsprechende VIScontrol Verzeichnis und installieren Sie die Software mit „Hinstall.exe /i“.
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| Runtime |
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Welche Betriebssysteme unterstützt VIScontrol?
VIScontrol unterstützt in der Regel immer die aktuellen, stabilen Betriebssysteme.
VIScontrol Version 4.2 DOS: DOS 5.0
VIScontrol Version 5.2: NT4 ab SP4, Windows 2000
VIScontrol Version 6.0: NT4 ab SP4, Windows 2000, Windows XP
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Beim Starten des Runtimes bekomme ich immer die Fehlermeldung: „Missing Dongle, cannot communicate. Maybe you didn’t run ‘hinstall /i’...“? Was bedeutet das?
VIScontrol ist durch einen Sicherungsmechanismus vor Missbrauch geschützt. Ein sogenannter Dongle auf dem Parallelport oder der USB-Schnittstelle ihres Computers sorgt dafür, dass VIScontrol richtig funktioniert.
Normalerweise wird der Treiber für diesen Dongle bei der Installation von VIScontrol automatisch installiert. Manchmal kommt es vor, dass dies aufgrund spezieller Konfigurationen des Betriebssystems nicht richtig funktioniert. Wollen sie dann VIScontrol starten, erscheint die Fehlermeldung „.....“. Dies lässt sich beheben, indem Sie die Installation manuell ausführen. Gehen Sie dazu bitte folgendermassen vor:
Öffnen sie die Kommandozeile ihres Betriebssystem
Starten sie „hinstall.exe“ mit dem Parameter „/i“ durch die komplette Pfadangabe (meist: „C:\Viscontrol\v60\hinstall.exe /i“)
Dieser Vorgang kann betriebssystembedingt einige Zeit dauern. Am Schluss bekommen Sie eine kurze Bestätigung.
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Warum zeichnen meine Trendkurven nicht auf?
- Um eine Kurve aufzuzeichnen muss der Trend vorgängig mit StartTrend () und einem Interval ungleich Null gestartet werden. Der Schreibbefehl für einen Datenpunkt ist die Funktion SetTrendTrigger(). Sie muss periodisch aufgerufen werden. In den Examples ist ein Trendbeispiel vorhanden („HTREND.EXP“), welches eine korrekte Konfiguration einer Trendkurve aufzeigt.
- Kontrollieren Sie, ob auf Ihrer Festplatte noch genügend freier Speicher vorhanden ist.
- Für den Trendausschnitt in Ihrem Bild sind keine aufgezeichneten Kurven vorhanden. Kontrollieren Sie Datum und Zeit des Ausschnittes.
- Vorhandene Trendfiles wurden ab einer CD kopiert und sind auf „Read only“. Ändern Sie das Attribut der Trendkurven.
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Wenn ich das Runtime starten will, bekomme ich die Fehlermeldung: “Fatal Error: DataBackup does not match Konfiguration“.
VIScontrol speichert alle Werte, die Sie mit „Backup Yes“ konfiguriert haben in einem File. Dieses File liegt in ihrem Projektverzeichnis und hat defaultmässig den Namen „DATA.DBK“ (Sie können dieses natürlich auch anders benennen). Wird dieses File korrumpiert, reagiert VIScontrol mit dieser Fehlermeldung. Dieses File kann auf mehrere Arten beschädigt werden; durch den Absturz des Betriebssystems, durch unsachgemässes Ausschalten des Rechners (Stromunterbruch) oder durch einen Absturz von VIScontrol.
In diesem Fall löschen Sie dieses File einfach. VIScontrol generiert dann automatisch ein Neues. Ihre gespeicherten Werte sind dann natürlich verloren.
Oftmals ist es am sichersten, die Daten regelmässig in einer Datenbank oder einem separaten Textfile abzuspeichern.
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Was bedeutet die Option “Quick” im Formeleditor?
Quick greift in den natürlichen Ablauf der Formeln in VIScontrol ein. Es wird bewusst dort eingesetzt, wo einzelne Abläufe sequentiell abgearbeitet werden müssen und durch keine anderen Ereignisse unterbrochen werden dürfen. Ein häufiger Anwendungsfall ist das Initialisieren von VIScontrol beim StartUp.
Genauere Angaben über die Funktionsweise des Formelapparates finden Sie im Online-Handbuch unter Formelberechnung.
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Beim starten des Runtimes bekomme ich die Fehlermeldung: „Could not find the software protection key (Dongle). You can either run for 15 minutes, run without communication or quit.“. Was bedeutet das?
- VIScontrol ist durch einen Sicherungsmechanismus vor Missbrauch geschützt. Ein sogenannter Dongle auf dem Parallelport oder der USB-Schnittstelle ihres Computers sorgt dafür, dass VIScontrol richtig funktioniert.
Normalerweise wird der Treiber für diesen Dongle bei der Installation von VIScontrol automatisch installiert. Manchmal kommt es vor, dass dies aufgrund spezieller Konfigurationen des Betriebssystems nicht richtig funktioniert. Wollen sie dann VIScontrol starten, erscheint die Fehlermeldung „.....“. Dies lässt sich beheben, indem Sie die Installation manuell ausführen. Gehen Sie dazu bitte folgendermassen vor:
Öffnen sie die Kommandozeile ihres Betriebssystem
Starten sie „hinstall.exe“ mit dem Parameter „/i“ durch die komplette Pfadangabe (meist: „C:\Viscontrol\v60\hinstall.exe /i“)
Dieser Vorgang kann betriebssystembedingt einige Zeit dauern. Am Schluss bekommen Sie eine kurze Bestätigung.
- Sie starten das Runtime direkt beim Hochfahren des Computers. In diesem Fall kann es sein, dass die Donglesoftware noch nicht vom Betriebssystem aktiviert wurde. Verzögern Sie das Runtime mit dem Hilfsprogramm Sleep.exe. Eine Anleitung und das Programm finden Sie http://www.viscomvisual.com/support/download/support/sleep.zip
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Warum erscheinen bei einer Vollbildeinstellung die Scrollbalken, obwohl die Auflösung meiner Bilder derjenigen des Bildschirms entspricht?
VIScontrol berücksichtigt die Einstellungen der Taskleiste. Wenn diese immer im Vordergrund gehalten wird, kann VIScontrol das Runtimewindow nicht auf die erforderliche Grösse einstellen und es werden Scrollbalken benötigt. Aktivieren Sie entweder die Option „Taskleiste automatisch ausblenden“ oder deaktivieren Sie die Option „Taskleiste immer im Vordergrund halten“ in den Eigenschaften der Taskleiste.
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Was muss ich beachten, wenn ich Windows XP mit SP 2 betreibe?
- TCP/IP: Setzen Sie den TCP/IP Treiber unter Windows XP SP2 mit Firewall (FW) ein, müssen Sie VIScontrol bei der Firewall als Ausnahme definieren. Beim Starten des Runtimes werden Sie automatisch aufgefordert, eine Einstellung für VIX.exe vorzunehmen. Bestätigen Sie diese Aufforderung mit zulassen!
- OPC: Setzen Sie eine OPC-Kommunikation über DCOM ein müssen Sie Ihre Systeme nachfolgender Tabelle Anpassen:
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Server
Client |
W2k |
XP SP1 |
XP SP2
Ohne FW |
XP SP2
Mit FW |
W2k |
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1) |
1) 4) |
XP SP1 |
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1) |
1) 4) |
XP SP2
Ohne FW |
1) 3) |
1) |
1) 3) |
1) 3) |
XP SP2
Mit FW |
2) 3) |
2) |
1) 2) 3) |
1) 2) 3) 4) |
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1) DCOM-Einstellungen auf dem Server-PC vornehmen:
Identität: “Benutzer der die Anwendung startet“.
2) In der FW auf dem Client-PC folgende Ausnahmen definieren:
Anwendung ( OPC-Client) zulassen und Port 135 freigeben.
3) DCOM-Einstellungen auf dem Client-PC:
Einstellungen vornehmen, gem. „Using OPC via DCOM with XP SP2“. Sie
finden das Dokument auf unserem Support bereich.
4) In der FW auf dem Server-PC folgende Ausnahmen definieren:
OPC-Enum.exe und den OPC-Server zulassen und Port 135 freigeben.
3. SQL-Server: Setzen Sie einen OPC-Server auf einem PC mit Windows XP SP2 und aktivierter FW ein,
müssen Sie in der FW die „Datei und Druckerfreigabe“ zulassen.
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| Kommunikation |
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Wie viele Datenpunkte kann ich pro Sekunde übertragen?
Die Leistungsfähigkeit einer Kommunikation ist von der Art der Verbindung abhängig. Der Engpass ist meist die physikalische Verbindung. Das Übertragen der Daten benötigt die meiste Zeit. Dazu kommt noch der Overhead des Protokolls.
Grundregeln beim Aufbau einer Kommunikation:
Nur Kommunizieren was nötig ist.
Daten zu Blöcken zusammenfassen.
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Kann ich mehrmals denselben Kommunikationstreiber starten?
Ja, dies ist prinzipiell möglich. Dazu muss jedoch das „.dre“ und „.drx“ File des entsprechenden Treibers umbenannt werden.
Wollen sie z.B. zwei S5RK512 Treiber einsetzen, dann duplizieren Sie das „s5rk512.dre“ und das „s5rk512.drx“ File im VIScontrolverzeichnis. Danach geben sie den beiden duplizierten Files einen neuen Namen. Z.B. „Bs5rk512.dre“ „Bs5rk512.drx“. Jetzt können Sie den neuen Treiber im Editor hinzufügen und wie jeden anderen Treiber auch behandeln. Selbstverständlich hat dieser Treiber die gleichen Eigenschaften, wie der ursprüngliche.
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Warum werden einige Datenpunkte zwar übertragen, die Anzeige in VIScontrol zeigt aber den Wert 0?
Eine häufige Ursache dafür ist, dass die gleiche Inputadresse in mehreren Variablen konfiguriert ist. Eine Inputadresse darf aber nur bei einer Variablen vorhanden sein. Wird sie für mehrere Variablen konfiguriert, erhält trotzdem nur eine Variable den Wert. Kontrollieren Sie die Adressen im Exportfile auf Eindeutigkeit.
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Kann ich zu einer abgesetzten Steuerung via Modem eine Verbindung herstellen?
Ja, dies ist möglich. Dafür braucht es einen Treiber, der einen Transparentmodus unterstützt. Folgende Treiber unterstützen diese Methode:
Siemens S5RK512
RSTRANS
Genauere Informationen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Manuals.
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Wie verbinde ich zwei VIScontrol-Stationen am einfachsten?
Es gibt grundsätzlich drei Anwendungen, bei denen VIScontrol Stationen verbunden werden sollen:
1. Gleichwertige Bedienstationen:
Für diese Lösung ist VIScontrol Client/Server einzusetzen. Sie warten dabei nur eine Visualisierung und lassen diese auf einem Betriebssystem mit Terminalservice laufen. Die Verbindung wird automatisch zu jeder gestarteten Station aufgenommen. Details entnehmen Sie bitte dem Online-Handbuch unter Client/Server.
2. Verbindung unterschiedlicher Visualisierungen:
Sie können zwei VIScontrol Anwendungen mit dem TCP/IP-Treiber verbinden. Dabei tauschen Sie nur VIScontrol Daten aus und haben keine echte Client/Server Verbindung. Einzelheiten finden Sie im Online-Handbuch TCP/IP und dem Beispiel TCP/IPb in den Examples.
3. Verbindung mit VCLink
Dieser funktioniert gleich wie der TCP/IP Treiber, kommuniziert jedoch über die serielle Schnittstelle.
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| OPC |
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Was ist OPC? Welche Vorteile bietet diese Schnittstelle?
OPC heisst OLE for Process Control und ist eine Software-Schnittstelle auf der Basis von Microsoft COM/DCOM. Sie trennt die Datenkommunikation von der Datenbearbeitung: der OPC-Server ist für den Datenaustausch zuständig, während der OPC-Client sich ganz auf die Verarbeitung der Daten konzentrieren kann. In der Automation hat OPC dadurch eine ähnlich grosse Bedeutung wie Druckertreiber in der Textverarbeitung.
Die klare Trennung zwischen Server und Client vereinfacht die Projektierung. Normalerweise wird ein Steuerungshersteller oder eine auf Datenkommunikation spezialisierte Unternehmung den OPC-Server für ein bestimmtes Protokoll erstellen. Anwendungsprogramme können den Server nutzen, ohne sich um das Kommunikationsprotokoll zu kümmern.
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Wie leistungsfähig ist die OPC-Schittstelle wirklich?
Bei OPC handelt es sich lediglich um die Definition einer Schnittstelle. Wie leistungsfähig sie ist, hängt von der jeweiligen Implementation ab. Dabei ist es entscheidend, mit welcher Sorgfalt der OPC-Server entwickelt wird.
Die Mechanismen des OPC-Standards erlauben es, äusserst leistungsfähige OPC-Server zu entwickeln. Neben einfachen Lese- und Schreiboperationen kennt OPC eine automatische Benachrichtigung der Clients, wenn sich Daten ändern. Dadurch kann der Datenaustausch an der OPC-Schnittstelle minimiert werden. Die Erfahrungen mit marktgängigen OPC-Servern zeigen, dass die Leistungsfähigkeit fast immer durch die Kommunikation zum Peripheriegerät beschränkt wird und nicht durch OPC.
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Kann ich den OPC-Client zu VIScontrol auch stand alone betreiben?
Der OPC-Client ist nicht an VIScontrol gebunden. Er kann auch als Test-Client für OPC-Server eingesetzt werden. Wählen Sie dazu bei der Installation den Punkt Standalone.
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Wie kann das Konfigurationsfile des OPC-Clients zu VIScontrol abgespeichert werden?
Die OPC-Clientkonfiguration kann in einem .osf File abgespeichert werden.
Wählen Sie dazu im OPC-Client den Menüpunkt „Save as“ und speichern Sie das File als .osf File im Projektverzeichnis. Im VIScontroleditor geben Sie dann dieses File in der OPC-Treiberdefinition an.
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Ist der OPC-Client zu VIScontrol DCOM-fähig?
Ja! Der OPC-Server und der OPC-Client können auf verschiedenen Rechnern laufen. Sie können den Rechner (Node), auf dem der OPC Server läuft im OPC-Client unter Node angeben. Alle OPC-Server auf dem gewählten Rechner erscheinen danach im Browse-Window.
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| Client / Server |
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Warum habe ich auf dem Client andere Farben?
Das RDP (Remote Desktop Protokoll), das beim Terminal Service eingesetzt wird, überträgt aus performance Gründen nur 256 Farben. Haben die Bilder in Ihrer Konfiguration eine höhere Farbtiefe, werden diese auf die 256 Farben gemappt. Dabei kommt es natürlich zu Farbveränderungen. Deshalb sollten die Bitmaps Ihrer Konfiguration eine Farbtiefe von 256 Farben haben.
Für die Bitmaps Ihrer Konfiguration sollten Sie eine ausgewogene Farbtabelle zugrundelegen. In dieser Farbtabelle müssen die ersten und die letzten zehn Farben die Windowsstandardfarben sein, da VIScontrol auf diese Farben zugreift.
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Warum funktionieren manche Prozeduren (wie z.B SetFrameless mit AdaptResolution) auf dem Clientrechner nicht?
Der Client ist nur die Abbildung eines Bildschirmes vom Server. Die eigentliche Applikation läuft allerdings auf dem Server. Manche Prozeduren greifen aber auf die Hardware des PC zu. Solche Prozeduren bereiten verständlicherweise Schwierigkeiten. Die Funktion AdaptResolution greift z.B. auf die Grafikkarteneinstellung des Rechners zu, was bei einer Client/Server Konfiguration die des Servers ist. Deswegen funktionert diese auf dem Client nicht.
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Warum setzt Client/Server auf den TerminalServices von MS auf?
Hier folgen wir dem Prinzip, unsere Software soweit es geht auf Standardsoftware aufzubauen. Diese Technologie von MS hat sich schon lange bewährt und kann ohne Mehrkosten eingesetzt werden. Andere Produkte (z.B. Citrix Metaframe) benötigen weitere Investitionen. In den allermeisten Fällen reicht der Funktionsumfang des RDP (Remote Desktop Protocoll) Protokolls von MS aus.
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Lizenzierung – was muss beachtet werden?
Das absolut wichtigste ist die Unterscheidung zwischen VIScontrol-Lizenzen und Microsoft-Lizenzen! An dieser Stelle behandeln wir lediglich das Lizenzierungs-Modell im direkten Zusammenhang mit VIScontrol. Für die Lizenzierung Ihrer MS-Produkte wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.
Auf der Seite des Servers benötigen Sie wie gewohnt einen Dongle mit folgenden Lizenzen:
a) Eine VIScontrol-Paketlizenz für die Servermaschine.
b) Für jede Client-Station (Sitzung), die gleichzeitig zugreift, eine sogenannte Client-Zugriffslizenz.
Auf der Seite des Clients müssen keine zusätzlichen VIScontrol-Lizenzen vorhanden sein!
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Ist VIScontrol Client/Server auch WEB-fähig?
Ja, seit der VIScontrolversion 5.2 R1 können sie die Clients einer Client/Server Applikationen auch in einem Browserfenster laufen lassen. Dies ermöglicht Ihnen, Client/Server Anwendung über ein Intranet oder sogar über das Internet zu betreiben. Ausserdem bietet es den Vorteil, dass sie auf dem Clientrechner keine weiter Software installieren müssen.
Möglich wird dies durch ein ActiveX, das der Browser auf dem Clientrechner bei der ersten Verbindungsaufnahme installiert.
Näheres dazu finden Sie im Handbuch unter Grundwissen - Client/Server im Web.
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